Global denken und lokal handeln für eine faire Politik in der Einen Welt

„Global denken, lokal handeln“, ist der Leitsatz des Eine-Welt-Gedankens. Dabei sind beide Entwicklungen eng miteinander verknüpft. Das momentane Konsumverhalten und der Lebensstil, den wir in Schleswig-Holstein prägen, wirkt sich auch in anderen Teilen der Welt aus. Um die Auswirkungen für heutige und folgende Generationen überall auf der Welt so gering wie Möglich zu halten, setzen wir uns für eine ökonomisch, ökologisch und sozial tragfähige Politik ein.

Fairer Handel und ökologisch und sozial gerechte Lieferketten sind aktuell leider kein Selbstverständnis. Im internationalen Handel und der Produktion sind immer wieder eklatante Verstöße gegen grundlegende Menschenrechte festzustellen. Es braucht einen starken und substanziellen Einsatz für die Berücksichtigung von Menschenrechten und Umweltstandards in internationalen Lieferketten. Wir setzen uns für eine rechtliche Sicherstellung der Einhaltung und des Schutzes von Menschenrechten in der Produktion und in Lieferketten ein.


„Das Engagement für die Eine Welt stand am Anfang meines politischen Wirkens. Schon als Schüler habe ich mich dafür eingesetzt, dass meine Heimatstadt Eckernförde 2012 als „Fair Trade Town“ ausgezeichnet wurde. Heute arbeite ich für die gleichen Ziele im Landtag.“

— Joschka Knuth

Mit Blick auf globale Herausforderungen und die herrschende Ungleichheit, haben alle Mitgliedsstaaten der United Nations im Jahr 2015 die “Agenda 2030” formuliert. Die darin enthaltenen “Sustainable Development Goals” bieten ein gemeinsames Konzept für Frieden und Wohlstand für die Menschen und den Planeten. Dieser Aktionsplan enthält 17 Ziele mit 169 Unterpunkten. Unsere Vorstellung für Schleswig-Holstein ist es, diese Vision in den Bereichen Wirtschaft, Soziales und Umwelt mit einzubinden und somit eine gute Zukunft für alle zu gestalten.

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